A A A

LEA – Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt

Das Institut für Epilepsie vereint das Wissen und die langjährige Erfahrung aus Unternehmensservice und Beratung zum Thema Epilepsie. Unwissenheit und Angst verhindern oftmals die Integration Betroffener in den Arbeitsmarkt. Für die Wirtschaft bedeutet dies einen Verzicht auf neues Potenzial und vertane Chancen im Wettbewerb – für Betroffene den Entgang von Jobchancen und neuen Beschäftigungsperspektiven.

Das Projekt LEA – Leben mit Epilepsie ist eine spezielle Arbeitsassistenz zur Unterstützung von Menschen mit Epilepsie, die auf dem Weg (zurück) in das Erwerbsleben sind oder deren Dienstverhältnis gefährdet ist, sowie eine Unterstützung für ArbeitgeberInnen in allen Fragen der Einstellung von Menschen mit Epilepsie. Als kostenloses Beratungsangebot verfolgt LEA das Ziel, Menschen mit Epilepsie-Erkrankung und Unternehmen zum beiderseitigen Vorteil zusammenzubringen. Im Vordergrund steht dabei, Unwissen und Berührungsängste sowohl auf Seite der Betriebe als auch der Betroffenen abzubauen und in weiterer Folge geeignete Jobs zu sichern bzw. zu vermitteln.

Das Institut für Epilepsie ist Ansprechpartner für

  • von Epilepsie betroffene Jugendliche und Erwachsene und deren Angehörige
  • Fachleute (GutachterInnen, SozialarbeiterInnen, MitarbeiterInnen des AMS, Berufsschulen, Personen aus den Gesundheitsberufen), die mit Betroffenen arbeiten
  • UnternehmerInnen, Lehrende, ArbeitgeberInnen, KollegInnenen etc.


Wir bieten Hilfestellung bei Berufswahl, Problemen am Arbeitsplatz und der Integration ins Erwerbsleben.

Sitz der ersten LEA-Beratungsstelle ist Graz. Für Beratungen und Arbeitsplatzbegehungen kommen wir zu Ihnen, in Ihre Region, in Ihren Betrieb.


Kommen Sie auf uns zu! Selbstverständlich werden sämtliche Anfragen vertraulich behandelt. Hier geht’s zum Kontaktformular
.

                                  

Epilepsie und Arbeit
Epilepsie und Arbeit
Institut für Epilepsie IFE gemeinnützige GmbH
Tel.: +43.664.60177.4101 oder 4102
e-mail: office@epilepsieundarbeit.at
Gefördert von:
Bundessozialamt