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Zero Project nominierte "LEA – Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt”

Prese Release

 

Wien, 23, Februar 2017: Im Rahmen der Zero Project Conference 2017 wurde am Abend des 23. Februars 2017 das Projekt "LEA - Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt" des Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH als innovatives Projekt für Beschäftigung, Arbeit und berufliche Bildung, ausgezeichnet. Der Preis wurde im Vienna International Centers von Martin Essl, Gründer des Zero-Projekts und Jakob von Uexküll, Partner des Zero-Projekts und Gründer übergeben.

 

Die internationale Fachtagung fand vom 22. bis 24. Februar 2017 im Vienna International Centre zum Schwerpunktthema „Employment, Work and Vocational Education & Training“ statt. An der Konferenz nahmen rund 500 Experten aus über 70 Ländern teil, welche über innovative Lösungen, Innovative Praktiken und Politik diskutierten.

 

Der Award für das Projekt LEA -  Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt basiert auf einem von dem Zero Project organisierten Auswahlkriterien, welche auf Innovation, Wirkung und Skalierbarkeit setzten. Mehr als 1.000 Experten mit und ohne Behinderungen aus der ganzen Welt sind daran beteiligt. In diesem Jahr wurden schlussendlich 56 „Innovative Practices“ und 11 „Innovative Policies“ ausgewählt.
Ausgezeichnet wurden jene Projekte denen es gelungen ist, Menschen mit Behinderungen vollwertige Arbeitsplätze zu geben und wo gleichzeitig die Unternehmen aus Überzeugung dahinter stehen.

 

Mag.a Heidemarie Leitgeb vom“ Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH“ präsentierte das Projekt LEA - Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt und nahm den Preis entgegen.

 

Das Projekt LEA - Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt wurde ebenfalls im Zero Project Report 2017 erwähnt, welcher ab sofort unter www.zeroproject.org heruntergeladen werden kann.

 

Epilepsie und Arbeit
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